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Liebes Atelier an der Donau!
Zu Beginn des Jahres 2011 wünsche ich Euch für Eure Vorbereitungen des heurigen Symposiums recht viel Erfolg und eine Künstlergruppe, die sich auch so wohl fühlen möge, wie es bei unserer im September 2010 der Fall war.
Mit herzlichen Grüssen: Manfred und Elisabeth
(7)
My time at the Pochlarn symosium was a rejuvenating experience. It felt good to meet other people who take this strange thing called art as seriously as I do.
Liebes Atelier an der Donau!
Zu Beginn des Jahres 2011 wünsche ich Euch für Eure Vorbereitungen des heurigen Symposiums recht viel Erfolg und eine Künstlergruppe, die sich auch so wohl fühlen möge, wie es bei unserer im September 2010 der Fall war.
Mit herzlichen Grüssen: Manfred und Elisabeth
| (5) Monika Sonnleitner-Temper Thu, 9 December 2010 22:36:36 +0000 |
ATELIER AN DER DONAU
BERICHT DES SCHRIFTFÜHRERS
Symposium – genial für Künstler und auch für das Thema die Bevölkerung mit einzuschließen. Ca. 30 Künstler arbeiten Tag und Nacht – mit Leidenschaft an ihren Objekten und Kunstwerken. Es herrschte Kreativität, Liebe und Harmonie. Es gab einen Bummelzug mit einem selbst gestalteten Werbeschild „Atelier an der Donau“(Franz Schellenhammer), der gekonnt von unserem lieben Günter Reichhard pilotiert wurde, welcher sich immer auch aufopfernd um alle Künstler und Gäste gekümmert hat. Ping Frederiks ist allzeit bereit gewesen, jedem Künstler in Material- Quartier- und „Sonstigenfragen“ zur Seite zu stehen. Doris Liebscher hat mit einer „alles umfassenden Kompetenz und Liebe“ das Team, die zahlreichen Besucher und die Künstlerfamilie (welche zum Großteil bei Gerhard im Privathaus untergebracht waren) betreut. Barbara hat sich um die Schulklassen, welche das Symposium besucht haben gekümmert Der Cocktailabend im Depot wurde von unserem lieben Freund und Gönner – Günter Annerl – mit, persönlicher Einladungen an alle Institutionen, Freunde und Kunstinteressierte und selbstverständlich Einheimische genial zelebriert. Gerti Weiss mit ihrem liebevollen Partner Emil versorgte alle Künstler, die vielen Besucher und das Team mit ihren besonderen Mehlspeisen, Marmeladen und selbst gebrannten Schnäpsen und einer permanenten Präsenz. Unsere liebe Ehrenpräsidentin, Baronin, Isabella Prosoroff, ist immer bereit bei offiziellen Terminen unseren Verein mit Stil zu vertreten. Es geht sogar soweit, dass die Partner unserer Teamkollegen immer mit Hand anlegen, wenn Not am Mann ist (Danke Günter Grammel). Über allem stehen aber unsere Schirmherren – Atanas Kolev (Künstlerischer Leiter des Sympoisums), welcher ohne Rücksicht auf seine persönlichen Belange nur für seine „KUNST“ arbeitet und ein Idealist, wie er kaum ein zweites Mal mehr auf die Welt kommen wird – DER OBMANN, GERHARD MALLER – er opfert nicht nur Zeit, Geld und Energie, nein er lebt für „DIE IDEE – UND DIE VISION“!!!!!
Petit Montmatre
Ein Fest, mitten in der Stadt Pöchlarn – an einem Samstag Vormittag (wo alle unterwegs sind). Günter Reichchard bringt die Künstler, des Symposiums, die Einheimischen und die Kinder mit dem „Bummelzug“ auf den Thörringplatz – die Künstler arbeiten mit den regionalen Künstlern gemeinsam, welche Franz Schellenhammer motiviert hat, hier mit den Profikünstlern zu arbeiten. Die Bevölkerung schaut den Künstlern bei ihrer Arbeit zu und die Künstler erklären ihre Techniken, Auffassung zur Kunst und geben ihre Freude an der Arbeit an die Einheimischen weiter. Franky Schirz stellt ein besonderes Programm für die Pöchlarner Kinder zusammen. Eine Gemeinsamkeit, angenommen von der Pöchlarner Bevölkerung. Gerhard Maller und Monika Sonnleitner-Temper sorgen für eine „allumspannende Harmonie“ – ein Gläschen Sekt bringt alle noch mehr zueinander (natürlich auf Privatkosten).
Präsentation nach Außen und Innen
Unsere liebe Maria Schmoll arbeitet überdimensional viel für unseren Verein mit Ihrer Firma „Grafikwerk“ unermüdlich mit der Erstellung unseres Kataloges, der Gestaltung sämtlicher Flyer und den zahlreichen Werbeaktivitäten – sie arbeitet in einer Professionalität die seinesgleichen sucht! Evelyn Lukas ist immer bereit in ihrer kargen Freizeit alle Texte oder Reden professionell zu übersetzen. Unser Franky Schirz moderiert unsere Auftakt- unsere Abschluß- und unser „Petit Monmatre“, mit seiner herzerfrischenden Offenheit und Fröhlichkeit! Franky ist ein Profi mit „HERZ“!
Bei sämtlichen Veranstaltung werden Aussendungen über die
Kulturvernetzung (1.300 Kontakte 3 x per Mail – zu jedem „Puplikums-Event“ + 1 x mittels Einladung (Papier), versendet. Es wird eine Datei von 2.000 Kontakten regelmäßig verwaltet und mit Informationen und Einladungen per Mail versorgt – übrigens passieren diese oben erwähnten Kontakte bei jeder Veranstaltung – mit persönlichem Anschreiben von mir !
Ausstellung im Ort
Nach der Abschlussveranstaltung, welche professionell im politischen, künstlerischen und publikumswirksamen Bereich vorbereitet wurde, ist eine Ausstellung der Kunstwerke im OK-Haus mit einer tollen Performance der neuen Kunstsparte
„Medienkunst“
einer perfekt gelungenen Abschlussveranstaltung beim Nibelungendenkmal – mit der Einbeziehung der Bevölkerung und der genialen Pöchlarner Big-Band und auch einem „Hendl-Grill-Wagen“ .Die Einlage der Medienkünstler - unter der Leitung von Alexander Kaufmann -, welcher sich sehr stark in der Technik und Medienkunst für den Verein eingebracht hat.
- Lange Nacht der Museen – hier hat eine sehr aufwändige Koordination mit dem ORF, der Stadtgemeinde Ybbs, der Stadtgemeinde Pöchlarn und auch mit Maria Taferl und Schloß Artstetten stattgefunden – dies war für mich sehr zeitaufwendig, aber OK wurde mit einem Selbstverständnis mit eingebunden.
- Podiumsdiskussion – es wurden Kunstsammler, Wirtschaftstreibende, Galeristen, Steuerberater, Kunstexperten, Kunstsammler und Künstler eingeladen um mit ihrer offenen Diskussion die Bewohner der Stadt Pöchlarn und das regional interessierte Publikum aufzuklären - sie zu informieren und mit in das Boot der Kunst zu nehmen Der Anklang war für uns wirklich „BESONDERS“ – wir haben uns die Zeit genommen mit jedem „EINZELNEN“ – ob Kunstverständnis oder nicht – ein besonders Gespräch zu führen.
Franky Schirz und Stephanie Annerl haben einen ganz großartigen und anspruchsvollen Kurzfilm mit der Fragestellung „Was ist Kunst?“ in Form von Interviews in der PÖCHLARNER BEVÖLKERUNG gedreht, präsentiert und in YoTube gestellt (wurde von ART Innsbruck als „Künstlerisch wertvoll“ gepostet.). Die Fotoperformance der beiden war nicht nur künstlerisch hochwertig sondern auch humortechnisch genial.
- Verkaufsausstellung –Dies war eine sehr liebevoll vorbereitete Veranstaltung . Das „Kernteam“ war vor ‚Ort und hat sich mit jeder Konsequenz eingebracht.. Unser künstlerischer Leiter, Atanas Kolev, der immer alle künstlerischen, und menschlichen Angelegenheiten leitet – hat mit einem Engagement (welches man suchen muss) alle Besucher abgeholt, mit Liebe zur Kunst durch die Ausstellung getragen – und viele Menschen begeistert für „Kunst“. Natürlich haben ihn alle aus dem Team von ganzem Herzen und mit wirklichem Einsatz unterstützt!! Es wurde eine Verlosung veranstaltet, wo das Publikum mit einbezogen wurde und neue Kontakte für unsere Datei erhoben wurden.
Wirtschaftskammer Es wurden 3.500 Einladungen verschickt und ca. 300 Gäste sind gekommen– Abholung der Wirtschaft zur
„Schattenkultur“. Es gab ein sehr großes Event, wo auch unsere neue Sparte Medienkunst ihren Boden finden konnte (auch Stephanie hat sich als Aktivistin mit eingebracht). Es waren Wirtschaftstreibende vor Ort und haben sich endlich mit Kunst auseinandergesetzt. Mit intensiven Gesprächen und Überzeugungsarbeit der Teammitglieder, welche vor Ort waren, konnte einiges bewegt werden. Günter Reichhard hat sogar für die Wirtschaftskammer ein künstlerisches „Parkplatzschild“ gestaltet es wurde von uns ein Shuttledienst vom ÖBB-Parkplatz mit Stretchlimousine und Bummelzug organisiert. Wir waren als Gastgeber genial und haben sehr viel Zeit, Nerven, Telefonate, Schriftverkehr, Oganisation, Besorgungskünste, Überzeugungsarbeit eingesetzt um die Wirtschaftsleute abzuholen und in die Kunst einzuführen.
- Tag des offenen Atelier – es war das zweite Mal und heuer sind wir als Atelier and Donau schon so bekannt, dass es einen riesigen Ansturm gegeben hat – Danke an das tolle Team! Unsere Quartiergeberin Steff und unsere Seele Doris haben diese Veranstaltung mit Kompetenz, Zugang zu den vielen Besuchern und dem ehrlichsten Einsatz getragen.
- Jugendarbeit – Sommerbetreuung mit Work-Shops – Barbara Kamptner, unser lieber Franz Schellenhammer und unser geschätzter Heinz Knapp, welcher immer mit Rat und Tat zur Seite steht, wenn er gebraucht wird - haben es im heurigen Sommer übernommen die Jugend von Pöchlarn im Zuge eines Workshops künstlerisch einzigartig zu betreuen.. Während des Symposiums wurde am Thörringplatz ein „Riesen-Event“ für Kinder und auch Erwachsene veranstaltet- hier auch ein herzliches Danke an Franky Schirz, Nina Muttenthaler und alle die Mitgestalter waren, dieses wichtige Thema so positiv umzusetzen.!
- Basisarbeit an den Sponsoren – unser aller bester Freund, unser Obmann, Gerhard Maller, ist immer bereit – wie ein liebevolles „Trüffelschwein“ seine ganze Energie, Überzeugungsarbeit und Liebe zum Verein an den „MANN – sprich SPONSOR“ zu bringen! Das Team bedankt sich von ganzem Herzen !!!
- Basisarbeit an den politischen Ebenen
- Sämtliche Einladungen zu allen Veranstaltungen erfolgen von mir nach dem strengen Protokoll der jeweiligen Stellen EU, Bund, Land, Bezirk und Gemeinde sowie die Nachbargemeinden.
- Auch hier ist unser Obmann mit „Powerpoint-Geschichten“ immer parat – siehe Skizze von Franz Schellenhammer..
- Basisarbeit für die Bevölkerung – das gesamte Team tut alles, was menschenmöglich ist, um die Bevölkerung in das Boot zu bringen – jeder arbeitet in seinem engsten und erweiterten Freundeskreis daran, dass „HOCHKARÄTIGE KUNST“ auch Ihren Boden bekommen darf! – Es werden persönliche Einladungen von mir ausgeschickt, Freunde und Bekannte an der Hand genommen, um das Atelier and der Donau und ihre Veranstaltungen zu besuchen. Es werden während des Symposiums Abende in der Stadt organisiert – Platzlfest am Törringplatz, Teilnahme am Weinfest, Teilnahme an der Großeltern „Erlebniswelt“. Stadtführung mit den Künstlern durch Pöchlarn. Es wird mit Nachdruck daran gearbeitet, dass der Pöchlarner Stadt- und Gemeindrat etwas an Akzeptanz zeigt – gegenüber dem Atelier an der Donau (Besuch bei Fraktionssitzungen, zur Verfügung Stellung des Depots für die Weihnachtsfeier und Vieles mehr).
- Kontaktarbeit mit Galeristen – Es werden Galeristen in Österreich, Frankreich, Ungarn, Singapore, Deutschland, Bulgarien, Kroatien und Italien regelmäßig kontaktiert (immer auf Eigenkosten – um den Verein nicht zu belasten). Informationen gehen per Newsletter von mir an die Galerien.
- MeetingPoint
- Internationale Wanderausstellung mit Künstlern des Atelier an der Donau im Zuge der Biennale 2009 wurde von Barbara Kamptner organisiert.
- Koordination mit den öffentlichen Institutionen – Kontakte, erstellen von gemeinsamen Projekten mit den Kulturvereinen von Ybbs an der Donau, Kulturvernetzung NÖ, Oberösterreichischen Institutionen, Wiener Kulturvereine und dem steirischen sowie dem kärnterischen Kunstgeschehen (diese Arbeit ist sehr zeit- und geldintensiv für mich)..
- Praktikantin
- Es wurde Taria (Herbststraße, Wien) ein Praktikum beim Atelier an der Donau ermöglicht.
- Kontakte zu unsren Nachbarn - Wiener, Oberösterreichische, Steirische und Kärntner Kulturschaffende, dies wird nachhaltig verfolgt. International; Tschechien, Ungarn, Italien, Bulgarien, Deutschland.
- Basisarbeit mit EURO ART – Die Stadt Pöchlarn ist Mitglied von EURO-ART – das Atelier an der Donau hält diesen besonderen Kontakt für die Stadtgemeinde aufrecht
- Bemühungen zu Kontakt mit OK
Atelier an der Donau bemüht sich mit jeder Konsequenz, hier einen ordentlichen und kooperativen Kontakt aufrecht zu erhalten. Ich bin sogar Mitglied geworden.
- VISION „STADT DER KÜNSTLER“ – Diese Vision ist eine ganz besondere Sache – es geht darum, die Stadt Pöchlarn über die Kunst zu positionieren – Künstler aus verschiedenen Nationen siedeln sich – mit Hilfe „Atelier an der Donau“ und der „Stadtgemeinde“. in Pöchlarn“ an – und diese bringen einen „Kunsttourismus“ nach Pöchlarn – der Geburtsstadt von Oskar Kokoschka“. Wobei man bemerken muss – die Marke „OK“ ist genial – für die Stadt. Wirtschaftsbetriebe könnten sich damit identifizieren (mittelfristig). Die „DONAU“ wäre ein Potenzial für Tourismus!
- Gespräche mit anderen Kulturprojektanten – es werden monatlich Gespräche geführt, um Gemeinsamkeiten, Ideen und auch hier wieder VISIONEN zu finden.
- Teilnahme an allen sich bietenden Aktivitäten – die Stadt Pöchlarn betreffend – es bedarf sehr viel Zeit und Geduld in den verschieden Arbeitsgruppen mitzuwirken.
- Kontakte zur Wirtschaft werden täglich und nachhaltig aufgebaut und weiterverfolgt
- Kontakte zu Bulgarien hergestellt und nachhaltig wirtschaftlich und künstlerisch ausgebaut und umgesetzt.!
- Fortbildungsseminare in Sachen Kunst – die angebotenen Seminare der Kulturvernetzung und der Kulturkontakte-Wien werden regelmäßig – auf eigene Kosten – besucht.
- Ausstellung bei dem bekannten Galeristen Thurnhofer in den Ringstraßengalerien in Wien – hier wurden wieder tolle Kontakte aufgebaut und kontinuierlich nach verfolgt.
- Kontaktaufnahme mit internationalen Sponsoren – hier wird mit privaten Kosten eine Koordination hergestellt, welche seinesgleichen suchen möchte!
- Pressearbeit – ist nicht so einfach, aber erfolgt aufgrund von persönlichen Beziehungen der Teammitglieder zur Presse. Das Atelier an der Donau war immer in den guten Medien vertreten – und in der Fachpresse.
- Homepage
- Die Homepage wurde zeitgerecht und funktional gestaltet (Danke Alex und Krassi).
Zugang zur Presse im menschlichen Bereich
Besonders hervorzuheben ist eine Anerkennung an die regionalen Presse NÖN (Walter Fahrnberger u.Leopold Rank) und Kronen Zeitung (Franz Crepaz).
- Kontakte zu ORF gepflegt – es ist nicht selbstverständlich, dass das Atelier an der Donau einen Bericht über eine halbe Stunde bekommt (wobei alles transportiert werden konnte – was das Atelier an der Donau ausmacht).
- Kommunikation mit den „Künstlern“, welche bei unseren Symposien teilgenommen haben – dies ist fast ohne Kommentar –alle Mitglieder des Atelier an der Donaus haben einfach besondere Künstler kennen und lieben gelernt – wer kann das schon? Unser Team besucht diese Künstler aber auch nach den Symposien in ihren Ländern – wo sie wohnen – aber alle auf eigene Kosten.
- Besuch bei anderen Künstlerkolonien – ein Teil des Teams fährt regelmäßig in das Ausland und versucht die Philosophie dieser Kolonien auf die Stadt Pöchlarn zu projecieren.
- Teilnahme an Projekten, welche die Stadt Pöchlarn und unsere Region betreffen – dies ist ein Selbstverständnis für unser Team. Darüber hinaus ist es ein wahnsinniger Zeitaufwand für alle, die diese Themen ERNST nehmen. Unsere Freundin, unser Teammitglied und unsere Förderin, Stephanie Annerl bringt sich für alle frei denkenden und innovativen Menschen leidenschaftlich ein.
- Basisarbeit für Förderungen – mit bestem Wissen und Gewissen werden Projekte – welche auch Nachhaltigkeit für die Gemeinde und die Region aufweisen, erarbeitet – eingereicht, den Gegebenheiten abgepasst und ordnungsgemäß durchgeführt – DANKE FÜR DAS VERTRAUEN!
- Kontaktaufnahme mit ART Innsbruck (wo es nicht leicht ist, durch die Jury zu kommen) – dies ist ein neuer Weg, welchen wir versuchen zu gehen, um etwas „UNABHÄNGIGER ZU WERDEN“
- Korrektheit
- Unser Kassier, Walter Rupp, ist immer vor Ort – nicht nur die Organisation der Versorgung übernimmt er, nein er kümmert sich auch vorbildlich für unsere Finanzen – Danke! (ist das Los eines Kassiers).
Zusammenarbeit
Hier arbeitet ein Team mit einem klaren Konzept, wo jeder seine Kraft, Kreativität und Liebe mit einbringt und sich nicht mit starren Strukturen– auf ein geringes Niveau - und GLEICHMACHEREI herablässt!
Ich persönlich, möchte noch feststellen, dass wir ganz schön viel bewegen, leisten und erarbeiten. Ich finde keinen Fehler in unserer aller schwerer Arbeit
Eure Monika Sonnleitner-Temper
ATELIER AN DER DONAU
MANAGEMENT
BERICHT DES SCHRIFTFÜHRERS
Symposium – genial für Künstler und auch für das Thema die Bevölkerung mit einzuschließen. Ca. 30 Künstler arbeiten Tag und Nacht – mit Leidenschaft an ihren Objekten und Kunstwerken. Es herrschte Kreativität, Liebe und Harmonie. Es gab einen Bummelzug mit einem selbst gestalteten Werbeschild „Atelier an der Donau“(Franz Schellenhammer), der gekonnt von unserem lieben Günter Reichhard pilotiert wurde, welcher sich immer auch aufopfernd um alle Künstler und Gäste gekümmert hat. Ping Frederiks ist allzeit bereit gewesen, jedem Künstler in Material- Quartier- und „Sonstigenfragen“ zur Seite zu stehen. Doris Liebscher hat mit einer „alles umfassenden Kompetenz und Liebe“ das Team, die zahlreichen Besucher und die Künstlerfamilie (welche zum Großteil bei Gerhard im Privathaus untergebracht waren) betreut. Barbara hat sich um die Schulklassen, welche das Symposium besucht haben gekümmert Der Cocktailabend im Depot wurde von unserem lieben Freund und Gönner – Günter Annerl – mit, persönlicher Einladungen an alle Institutionen, Freunde und Kunstinteressierte und selbstverständlich Einheimische genial zelebriert. Gerti Weiss mit ihrem liebevollen Partner Emil versorgte alle Künstler, die vielen Besucher und das Team mit ihren besonderen Mehlspeisen, Marmeladen und selbst gebrannten Schnäpsen und einer permanenten Präsenz. Unsere liebe Ehrenpräsidentin, Baronin, Isabella Prosoroff, ist immer bereit bei offiziellen Terminen unseren Verein mit Stil zu vertreten. Es geht sogar soweit, dass die Partner unserer Teamkollegen immer mit Hand anlegen, wenn Not am Mann ist (Danke Günter Grammel). Über allem stehen aber unsere Schirmherren – Atanas Kolev (Künstlerischer Leiter des Sympoisums), welcher ohne Rücksicht auf seine persönlichen Belange nur für seine „KUNST“ arbeitet und ein Idealist, wie er kaum ein zweites Mal mehr auf die Welt kommen wird – DER OBMANN, GERHARD MALLER – er opfert nicht nur Zeit, Geld und Energie, nein er lebt für „DIE IDEE – UND DIE VISION“!!!!!
Petit Montmatre
Ein Fest, mitten in der Stadt Pöchlarn – an einem Samstag Vormittag (wo alle unterwegs sind). Günter Reichchard bringt die Künstler, des Symposiums, die Einheimischen und die Kinder mit dem „Bummelzug“ auf den Thörringplatz – die Künstler arbeiten mit den regionalen Künstlern gemeinsam, welche Franz Schellenhammer motiviert hat, hier mit den Profikünstlern zu arbeiten. Die Bevölkerung schaut den Künstlern bei ihrer Arbeit zu und die Künstler erklären ihre Techniken, Auffassung zur Kunst und geben ihre Freude an der Arbeit an die Einheimischen weiter. Franky Schirz stellt ein besonderes Programm für die Pöchlarner Kinder zusammen. Eine Gemeinsamkeit, angenommen von der Pöchlarner Bevölkerung. Gerhard Maller und Monika Sonnleitner-Temper sorgen für eine „allumspannende Harmonie“ – ein Gläschen Sekt bringt alle noch mehr zueinander (natürlich auf Privatkosten).
Präsentation nach Außen und Innen
Unsere liebe Maria Schmoll arbeitet überdimensional viel für unseren Verein mit Ihrer Firma „Grafikwerk“ unermüdlich mit der Erstellung unseres Kataloges, der Gestaltung sämtlicher Flyer und den zahlreichen Werbeaktivitäten – sie arbeitet in einer Professionalität die seinesgleichen sucht! Evelyn Lukas ist immer bereit in ihrer kargen Freizeit alle Texte oder Reden professionell zu übersetzen. Unser Franky Schirz moderiert unsere Auftakt- unsere Abschluß- und unser „Petit Monmatre“, mit seiner herzerfrischenden Offenheit und Fröhlichkeit! Franky ist ein Profi mit „HERZ“!
Bei sämtlichen Veranstaltung werden Aussendungen über die
Kulturvernetzung (1.300 Kontakte 3 x per Mail – zu jedem „Puplikums-Event“ + 1 x mittels Einladung (Papier), versendet. Es wird eine Datei von 2.000 Kontakten regelmäßig verwaltet und mit Informationen und Einladungen per Mail versorgt – übrigens passieren diese oben erwähnten Kontakte bei jeder Veranstaltung – mit persönlichem Anschreiben von mir !
Ausstellung im Ort
Nach der Abschlussveranstaltung, welche professionell im politischen, künstlerischen und publikumswirksamen Bereich vorbereitet wurde, ist eine Ausstellung der Kunstwerke im OK-Haus mit einer tollen Performance der neuen Kunstsparte
„Medienkunst“
einer perfekt gelungenen Abschlussveranstaltung beim Nibelungendenkmal – mit der Einbeziehung der Bevölkerung und der genialen Pöchlarner Big-Band und auch einem „Hendl-Grill-Wagen“ .Die Einlage der Medienkünstler - unter der Leitung von Alexander Kaufmann -, welcher sich sehr stark in der Technik und Medienkunst für den Verein eingebracht hat.
- Lange Nacht der Museen – hier hat eine sehr aufwändige Koordination mit dem ORF, der Stadtgemeinde Ybbs, der Stadtgemeinde Pöchlarn und auch mit Maria Taferl und Schloß Artstetten stattgefunden – dies war für mich sehr zeitaufwendig, aber OK wurde mit einem Selbstverständnis mit eingebunden.
- Podiumsdiskussion – es wurden Kunstsammler, Wirtschaftstreibende, Galeristen, Steuerberater, Kunstexperten, Kunstsammler und Künstler eingeladen um mit ihrer offenen Diskussion die Bewohner der Stadt Pöchlarn und das regional interessierte Publikum aufzuklären - sie zu informieren und mit in das Boot der Kunst zu nehmen Der Anklang war für uns wirklich „BESONDERS“ – wir haben uns die Zeit genommen mit jedem „EINZELNEN“ – ob Kunstverständnis oder nicht – ein besonders Gespräch zu führen.
Franky Schirz und Stephanie Annerl haben einen ganz großartigen und anspruchsvollen Kurzfilm mit der Fragestellung „Was ist Kunst?“ in Form von Interviews in der PÖCHLARNER BEVÖLKERUNG gedreht, präsentiert und in YoTube gestellt (wurde von ART Innsbruck als „Künstlerisch wertvoll“ gepostet.). Die Fotoperformance der beiden war nicht nur künstlerisch hochwertig sondern auch humortechnisch genial.
- Verkaufsausstellung –Dies war eine sehr liebevoll vorbereitete Veranstaltung . Das „Kernteam“ war vor ‚Ort und hat sich mit jeder Konsequenz eingebracht.. Unser künstlerischer Leiter, Atanas Kolev, der immer alle künstlerischen, und menschlichen Angelegenheiten leitet – hat mit einem Engagement (welches man suchen muss) alle Besucher abgeholt, mit Liebe zur Kunst durch die Ausstellung getragen – und viele Menschen begeistert für „Kunst“. Natürlich haben ihn alle aus dem Team von ganzem Herzen und mit wirklichem Einsatz unterstützt!! Es wurde eine Verlosung veranstaltet, wo das Publikum mit einbezogen wurde und neue Kontakte für unsere Datei erhoben wurden.
Wirtschaftskammer Es wurden 3.500 Einladungen verschickt und ca. 300 Gäste sind gekommen– Abholung der Wirtschaft zur
„Schattenkultur“. Es gab ein sehr großes Event, wo auch unsere neue Sparte Medienkunst ihren Boden finden konnte (auch Stephanie hat sich als Aktivistin mit eingebracht). Es waren Wirtschaftstreibende vor Ort und haben sich endlich mit Kunst auseinandergesetzt. Mit intensiven Gesprächen und Überzeugungsarbeit der Teammitglieder, welche vor Ort waren, konnte einiges bewegt werden. Günter Reichhard hat sogar für die Wirtschaftskammer ein künstlerisches „Parkplatzschild“ gestaltet es wurde von uns ein Shuttledienst vom ÖBB-Parkplatz mit Stretchlimousine und Bummelzug organisiert. Wir waren als Gastgeber genial und haben sehr viel Zeit, Nerven, Telefonate, Schriftverkehr, Oganisation, Besorgungskünste, Überzeugungsarbeit eingesetzt um die Wirtschaftsleute abzuholen und in die Kunst einzuführen.
- Tag des offenen Atelier – es war das zweite Mal und heuer sind wir als Atelier and Donau schon so bekannt, dass es einen riesigen Ansturm gegeben hat – Danke an das tolle Team! Unsere Quartiergeberin Steff und unsere Seele Doris haben diese Veranstaltung mit Kompetenz, Zugang zu den vielen Besuchern und dem ehrlichsten Einsatz getragen.
- Jugendarbeit – Sommerbetreuung mit Work-Shops – Barbara Kamptner, unser lieber Franz Schellenhammer und unser geschätzter Heinz Knapp, welcher immer mit Rat und Tat zur Seite steht, wenn er gebraucht wird - haben es im heurigen Sommer übernommen die Jugend von Pöchlarn im Zuge eines Workshops künstlerisch einzigartig zu betreuen.. Während des Symposiums wurde am Thörringplatz ein „Riesen-Event“ für Kinder und auch Erwachsene veranstaltet- hier auch ein herzliches Danke an Franky Schirz, Nina Muttenthaler und alle die Mitgestalter waren, dieses wichtige Thema so positiv umzusetzen.!
- Basisarbeit an den Sponsoren – unser aller bester Freund, unser Obmann, Gerhard Maller, ist immer bereit – wie ein liebevolles „Trüffelschwein“ seine ganze Energie, Überzeugungsarbeit und Liebe zum Verein an den „MANN – sprich SPONSOR“ zu bringen! Das Team bedankt sich von ganzem Herzen !!!
- Basisarbeit an den politischen Ebenen
- Sämtliche Einladungen zu allen Veranstaltungen erfolgen von mir nach dem strengen Protokoll der jeweiligen Stellen EU, Bund, Land, Bezirk und Gemeinde sowie die Nachbargemeinden.
- Auch hier ist unser Obmann mit „Powerpoint-Geschichten“ immer parat – siehe Skizze von Franz Schellenhammer..
- Basisarbeit für die Bevölkerung – das gesamte Team tut alles, was menschenmöglich ist, um die Bevölkerung in das Boot zu bringen – jeder arbeitet in seinem engsten und erweiterten Freundeskreis daran, dass „HOCHKARÄTIGE KUNST“ auch Ihren Boden bekommen darf! – Es werden persönliche Einladungen von mir ausgeschickt, Freunde und Bekannte an der Hand genommen, um das Atelier and der Donau und ihre Veranstaltungen zu besuchen. Es werden während des Symposiums Abende in der Stadt organisiert – Platzlfest am Törringplatz, Teilnahme am Weinfest, Teilnahme an der Großeltern „Erlebniswelt“. Stadtführung mit den Künstlern durch Pöchlarn. Es wird mit Nachdruck daran gearbeitet, dass der Pöchlarner Stadt- und Gemeindrat etwas an Akzeptanz zeigt – gegenüber dem Atelier an der Donau (Besuch bei Fraktionssitzungen, zur Verfügung Stellung des Depots für die Weihnachtsfeier und Vieles mehr).
- Kontaktarbeit mit Galeristen – Es werden Galeristen in Österreich, Frankreich, Ungarn, Singapore, Deutschland, Bulgarien, Kroatien und Italien regelmäßig kontaktiert (immer auf Eigenkosten – um den Verein nicht zu belasten). Informationen gehen per Newsletter von mir an die Galerien.
- MeetingPoint
- Internationale Wanderausstellung mit Künstlern des Atelier an der Donau im Zuge der Biennale 2009 wurde von Barbara Kamptner organisiert.
- Koordination mit den öffentlichen Institutionen – Kontakte, erstellen von gemeinsamen Projekten mit den Kulturvereinen von Ybbs an der Donau, Kulturvernetzung NÖ, Oberösterreichischen Institutionen, Wiener Kulturvereine und dem steirischen sowie dem kärnterischen Kunstgeschehen (diese Arbeit ist sehr zeit- und geldintensiv für mich)..
- Praktikantin
- Es wurde Taria (Herbststraße, Wien) ein Praktikum beim Atelier an der Donau ermöglicht.
- Kontakte zu unsren Nachbarn - Wiener, Oberösterreichische, Steirische und Kärntner Kulturschaffende, dies wird nachhaltig verfolgt. International; Tschechien, Ungarn, Italien, Bulgarien, Deutschland.
- Basisarbeit mit EURO ART – Die Stadt Pöchlarn ist Mitglied von EURO-ART – das Atelier an der Donau hält diesen besonderen Kontakt für die Stadtgemeinde aufrecht
- Bemühungen zu Kontakt mit OK
Atelier an der Donau bemüht sich mit jeder Konsequenz, hier einen ordentlichen und kooperativen Kontakt aufrecht zu erhalten. Ich bin sogar Mitglied geworden.
- VISION „STADT DER KÜNSTLER“ – Diese Vision ist eine ganz besondere Sache – es geht darum, die Stadt Pöchlarn über die Kunst zu positionieren – Künstler aus verschiedenen Nationen siedeln sich – mit Hilfe „Atelier an der Donau“ und der „Stadtgemeinde“. in Pöchlarn“ an – und diese bringen einen „Kunsttourismus“ nach Pöchlarn – der Geburtsstadt von Oskar Kokoschka“. Wobei man bemerken muss – die Marke „OK“ ist genial – für die Stadt. Wirtschaftsbetriebe könnten sich damit identifizieren (mittelfristig). Die „DONAU“ wäre ein Potenzial für Tourismus!
- Gespräche mit anderen Kulturprojektanten – es werden monatlich Gespräche geführt, um Gemeinsamkeiten, Ideen und auch hier wieder VISIONEN zu finden.
- Teilnahme an allen sich bietenden Aktivitäten – die Stadt Pöchlarn betreffend – es bedarf sehr viel Zeit und Geduld in den verschieden Arbeitsgruppen mitzuwirken.
- Kontakte zur Wirtschaft werden täglich und nachhaltig aufgebaut und weiterverfolgt
- Kontakte zu Bulgarien hergestellt und nachhaltig wirtschaftlich und künstlerisch ausgebaut und umgesetzt.!
- Fortbildungsseminare in Sachen Kunst – die angebotenen Seminare der Kulturvernetzung und der Kulturkontakte-Wien werden regelmäßig – auf eigene Kosten – besucht.
- Ausstellung bei dem bekannten Galeristen Thurnhofer in den Ringstraßengalerien in Wien – hier wurden wieder tolle Kontakte aufgebaut und kontinuierlich nach verfolgt.
- Kontaktaufnahme mit internationalen Sponsoren – hier wird mit privaten Kosten eine Koordination hergestellt, welche seinesgleichen suchen möchte!
- Pressearbeit – ist nicht so einfach, aber erfolgt aufgrund von persönlichen Beziehungen der Teammitglieder zur Presse. Das Atelier an der Donau war immer in den guten Medien vertreten – und in der Fachpresse.
- Homepage
- Die Homepage wurde zeitgerecht und funktional gestaltet (Danke Alex und Krassi).
Zugang zur Presse im menschlichen Bereich
Besonders hervorzuheben ist eine Anerkennung an die regionalen Presse NÖN (Walter Fahrnberger u.Leopold Rank) und Kronen Zeitung (Franz Crepaz).
- Kontakte zu ORF gepflegt – es ist nicht selbstverständlich, dass das Atelier an der Donau einen Bericht über eine halbe Stunde bekommt (wobei alles transportiert werden konnte – was das Atelier an der Donau ausmacht).
- Kommunikation mit den „Künstlern“, welche bei unseren Symposien teilgenommen haben – dies ist fast ohne Kommentar –alle Mitglieder des Atelier an der Donaus haben einfach besondere Künstler kennen und lieben gelernt – wer kann das schon? Unser Team besucht diese Künstler aber auch nach den Symposien in ihren Ländern – wo sie wohnen – aber alle auf eigene Kosten.
- Besuch bei anderen Künstlerkolonien – ein Teil des Teams fährt regelmäßig in das Ausland und versucht die Philosophie dieser Kolonien auf die Stadt Pöchlarn zu projecieren.
- Teilnahme an Projekten, welche die Stadt Pöchlarn und unsere Region betreffen – dies ist ein Selbstverständnis für unser Team. Darüber hinaus ist es ein wahnsinniger Zeitaufwand für alle, die diese Themen ERNST nehmen. Unsere Freundin, unser Teammitglied und unsere Förderin, Stephanie Annerl bringt sich für alle frei denkenden und innovativen Menschen leidenschaftlich ein.
- Basisarbeit für Förderungen – mit bestem Wissen und Gewissen werden Projekte – welche auch Nachhaltigkeit für die Gemeinde und die Region aufweisen, erarbeitet – eingereicht, den Gegebenheiten abgepasst und ordnungsgemäß durchgeführt – DANKE FÜR DAS VERTRAUEN!
- Kontaktaufnahme mit ART Innsbruck (wo es nicht leicht ist, durch die Jury zu kommen) – dies ist ein neuer Weg, welchen wir versuchen zu gehen, um etwas „UNABHÄNGIGER ZU WERDEN“
- Korrektheit
- Unser Kassier, Walter Rupp, ist immer vor Ort – nicht nur die Organisation der Versorgung übernimmt er, nein er kümmert sich auch vorbildlich für unsere Finanzen – Danke! (ist das Los eines Kassiers).
Zusammenarbeit
Hier arbeitet ein Team mit einem klaren Konzept, wo jeder seine Kraft, Kreativität und Liebe mit einbringt und sich nicht mit starren Strukturen– auf ein geringes Niveau - und GLEICHMACHEREI herablässt!
Ich persönlich, möchte noch feststellen, dass wir ganz schön viel bewegen, leisten und erarbeiten. Ich finde keinen Fehler in unserer aller schwerer Arbeit
Eure Monika Sonnleitner-Temper
ATELIER AN DER DONAU
MANAGEMENT
Ich bin zutiefst Dankbar für die Idee und den Verein - Atelier an der Donau.
Auf diese Visionären Gedanken, auf die hohe menschliche Qualität der man sowohl bei Künstlern als auch im Verein begegnet....top!
...und lustig ist es auch
lg, Stephanie
Auf diese Visionären Gedanken, auf die hohe menschliche Qualität der man sowohl bei Künstlern als auch im Verein begegnet....top!
...und lustig ist es auch
lg, Stephanie
Was wäre der kulturelle Raum im Bezirk Melk ohne dem Atelier an der Donau? Ich meine ein halb leerer. Das Symposium in diesem Jahr war ein fantastisches Ereigniss, ein Fest der Menschlichkeit mit einmaligen international tätigen KünstlerInnen. Mir ist es ein wundersames Rätsel welche Kraft künstlerisches Schaffen hat, wenn ich daran denke mit welchem Einsatz die Mitglieder, Förderer und Mäzenen des Ateliers an der Donau gearbeitet haben und arbeiten. Danke für die kulturelle Bereicherung, die ihr dem Bezirk und darüber hinaus schenkt! Hochachtungsvoll Karl U.
| (2) Alexander Kaufmann Wed, 6 October 2010 20:10:59 +0000 |
Ich kann dem lieben Gerald nur Recht geben. Die Idee, die hinter dem AADD steckt, ist auf jeden Fall außergewöhnlich und in diesem Ausmaß einzigartig.
Alles Liebe Alex
Alles Liebe Alex
| (1) Gerald Preissl Sat, 2 October 2010 13:09:37 +0000 |
Es freut mich sehr das Gästebuch eröffnen zu dürfen!
Ich bin von der Idee und den Ergebnissen des Ateliers beeindruckt, und wünsche natürlich das Beste für die Zukunft!
Ich bin von der Idee und den Ergebnissen des Ateliers beeindruckt, und wünsche natürlich das Beste für die Zukunft!

